Historie und Trend

 

1996 Start als Ingenieurbüro der Mikrotechnik
1998 Aufbau einer Produktionskapazität, Laserjobshop mit Excimerlaser
Seit 2000      

Geschäftsbereich: microEngineering
aktive Mikrofluidik zunächst für den Bereich Life-Scienceh, nach 2001 Umsetzung des Knowhows auf Consumer-Bereich

Seit 2006

2. Geschäftsbereich: microComponents
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Komponenten für die aktive Mikrofluidik

2014 Umzug vom TechnologieZentrum in die MST factory auf Phoenix West in Dortmund

 

ivamIVAM Mitglied seit 1996 Dr. Frank Bartels IVAM Vorstand 20 Jahre

 

Eine Einordnung zum „Woher-Wohin“ der Mikrosystemtechnik

Die Mikrosystemtechnik hat mit Ihren verschiedenen Facetten die technologischen Prozesse der letzten Jahre entscheidend mitgeprägt.

Die Silizium-basierten Prozesse haben in den letzten Jahren des letzten Jahrtausends mit dem Beschleunigungssensor und Drehratensensor die Automobiltechnik befruchtet und sich große Märkte erarbeitet. Gleiches leisteten die Tintenstrahldruckertechniken für die fluidischen Anwendungen.

Seit 2000 wurde aus ersterem der Wegbereiter des heute allgegenwärtigen Smartphones und die Fluidik hat z.B. den Weg für die aussichtsreichen Diagnostikplattformen geschaffen.

Wie geht dies weiter? Nach unserer Auffassung werden die Treiber der nächsten Schritte die Themen: intelligentes Wohnen, der Trend zu mobilen Systemen und zunehmende Automatisierung bis hin zum robotischem persönlichen Assistenten sein. In all diesen Themen wird die Mikrotechnik neben der Informationsverarbeitung eine wesentliche Rolle spielen.
Die notwendigen Innovationsprozesse erfordern ein erweitertes interdisziplinäres Arbeiten und eine steigende Vernetzung von Funktionalitäten.

Wir freuen uns darauf uns gemeinsam mit unseren Kunden auf den Weg zu machen.