Anwendungen

In ihrer langjährigen Entwicklungsarbeit haben die kreativen Köpfe von Bartels microEngineering bereits zahlreiche unterschiedliche Technologien und Anwendungen auf den Weg gebracht oder perfektioniert. Hier finden Sie eine Auswahl aus vergangenen und aktuellen Projekten:

 

Schneller als man denktLOGO Europische Union

Innovation im Fokus der EFRE Förderung

SeQuLas

Ziel des Projektes SeQuLas ist die Entwicklung einer neuartigen Prozesstechnik zum absorberfreien Laserschweißen von Thermoplasten. Anhand eines sich fortlaufend aktualisierenden Temperaturfeldes soll während des Schweißprozesses eine Segmentierung der Nahtkontur sowie eine Anpassung der Bestrahlungsreihenfolge und –parameter erfolgen und somit ein definierter Energieeintrag realisiert werden. Hierdurch wird ein Beitrag zur Steigerung der Flexibilität und Effizienz der industriellen Produktion in Nordrhein-Westfalen geleistet. Zeitraum: 03/2017 – 09/2019

Dieses Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

 

ElectrowettingRef Electrowetting

Anwendungsbereich: Digitale Mikrofluidik - Flexibles Handhaben von kleinen Flüssigkeitsmengen

Um innovative Technologien in medizinische Applikationen zu überführen bietet Bartels Mikrotechnik Entwicklungsdienstleistungen und Produktinnovation durch Mikrofluidik an. Die digitale Mikrofluidik ermöglicht die direkt kontrollierbare Flüssigkeitshandhabung ist somit eine Schlüsseltechnologie für die zukünftige Entwicklung mikrofluidischer Diagnostiksysteme.

 

SprayerzeugungREF spray technology

Anwendungsbereich: Inhalation, Duftzerstäubung

Verschiedenste Flüssigkeiten können in nahezu molekularer Größe gänzlich nebel- und tropfenfrei zerstäubt werden. Das bei Bartels ursprünglich für die Wirkstoff- und Duftausbringung nutzbar gemachte Prinzip kann auch in vielfältigen weiteren Bereichen eingesetzt werden, zum Beispiel für das Aufbringen feinster Beschichtungen oder zur Dosierung von Kleinstmengen.

 

Fluidische MuskelnRef fluidic muscles

Ein Verstellelement, das mittels mikrofluidischer Befüllung größere Bauteile verkippen kann, hat Bartels bei Arbeiten für einen Automobilzulieferer bis zur Patentreife geführt. Für einen Kunden aus dem Bereich Personal Care wurde dieses Prinzip in abgewandelter Form zur Umsetzung eines mikrofluidischen Vibrationselementes eingesetzt.

Das Prinzip: "fluidische Muskeln", die sich bei Befüllung mit einem Medium so verformen, dass sie eine Kraft auf andere Teile ausüben.

 

Lab-on-a-ChipRef lab on a chip

Mit Hilfe mikrofluidischer Funktionselemente werden kleinste Proben in diesem Lab-on-a-Chip gefördert, gemischt, gefiltert, getrennt, inkubiert und analysiert. Mehrere Indikatoren können gleichzeitig überprüft und direkt optisch ausgewertet werden.

Gemeinsam mit Partnern hat Bartels im Projekt Physiocheck eine mobile Analyseeinheit für Körperflüssigkeiten realisiert, die nicht größer ist als ein Objektträger.

 

MikrogreiferRef microgripper

Einen Mikrogreifer für die minimalinvasive Chirurgie hat Bartels im Auftrag der Erbe Elektromedizin GmbH entwickelt.

Die Miniatur-Zange mit einem Außendurchmesser von gerade einmal 1,5 mm verfügt über zwei elektrisch leitende Greiferspitzen. Mit ihnen kann Gewebe exakt fixiert und durch das Anlegen eines hochfrequenten Stroms geschnitten oder verödet werden.

 

Sensorik

Durch die kleinen Abmessungen ist es möglich unsere Mikropumpe entweder als Einheit mit dem Sensor, d.h. als integrierte Baugruppe zu betreiben oder diese als OEM Komponente in ein komplexeres Gerät einzubinden. Insbesondere bei tragbaren Geräten, wo die Miniaturisierung eine wesentliche Rolle spielt, spielt niedriger Energieverbrauch eine tragende Rolle. Mit den Mikropumpen ist Batteriebetrieb problemlos realisierbar. Je nach Kundenwunsch kann hierbei die Elektronik entweder mit der Systemelektronik integriert oder sogar in ein vergrößertes Pumpengehäuse eingebaut werden. 

 

Weitere Anwendungen